Praxisnahe Perspektiven auf KI-Systeme, die wirklich funktionieren: was wir bauen, was wir lernen und was wir empfehlen.
Gespräche mit Versicherern, Banken, Anwaltskanzleien, Behörden und vielen anderen haben unseren Blick darauf verändert, wie KI-Projekte ins Rollen kommen.
Im vergangenen Jahr haben wir mit Unternehmen gesprochen, die beim Einsatz von KI ganz unterschiedlich weit sind. Drei Beobachtungen sind uns geblieben: Ähnliche Unternehmen starten an ganz verschiedenen Punkten, an Ideen fehlt es niemandem, und eine frühe Version verändert das Gespräch.
Viele denken, Dokumentenverarbeitung heisse einfach, ein PDF in ein Sprachmodell zu laden. Wir schicken dieselbe Datei einmal durch einen einzelnen Modellaufruf und einmal durch eine mehrstufige Pipeline und zeigen, wo Kosten, Zuverlässigkeit und Prüfpfad tatsächlich entstehen.
Unternehmen mit strengen Datenschutzanforderungen waren lange von leistungsfähiger, universell einsetzbarer KI ausgeschlossen. Open-Weight-Modelle, die auf der eigenen Infrastruktur laufen, haben inzwischen fast aufgeschlossen. Welche Hardware es für welche Leistungsstufe braucht, zeigen wir hier.
Jedes neue Modell macht einen Teil der heutigen KI-Arbeit überflüssig. So bauen Sie Systeme, deren Nutzen bleibt und sogar wächst, wenn die Technologie besser wird, statt jedes Mal neu anzufangen.
Wann soll KI Ihren bestehenden Prozess beschleunigen, und wann sollte sie ihn neu gestalten? Ein praktischer Leitfaden, durchgespielt am Beispiel eingehender Kundenanfragen.